Spielweise

So entsteht ein Bild.

Ein Gemälde liegt vor dir, zerschnitten in unterschiedlich hohe Rechtecke. Du ordnest sie, bis alles wieder an seinem Platz ist. Mit jeder Verbindung kommt Farbe ins Bild.

Verbinden statt suchen

Du tauschst und verschiebst Bildstreifen. Sobald zwei Teile richtig nebeneinanderliegen, verbinden sie sich und bewegen sich fortan als Gruppe. So wird das Bild nach und nach ruhiger.

Wer mag, kann im freien Atelier Gruppen auch wieder trennen.

Farbe als Belohnung

Jede neue Verbindung färbt die Skizze in einer weichen Waschung ein. Nach dem letzten Zug erscheint das Original, und das Werk stellt sich mit Titel, Jahr und Sammlung vor.

Näher betrachten und mehr erfahren

Nach dem Abschluss kannst du das Bild bildschirmfüllend betrachten und hineinzoomen. Ein Lesefenster erzählt mehr über das Werk und seine Epoche.

Kein Timer, keine Hektik

Es gibt keine Uhr und keine Leben. Wenn du festsitzt, zeigt dir ein kleines Fragezeichen einen nächsten sinnvollen Zug. Dein Fortschritt wird für jede Stufe getrennt gespeichert.

Vier Stufen für jedes Werk

Ruhig6 Teile
Zum Ankommen und für zwischendurch.
Studie9 Teile
Ein erster Blick auf die Komposition.
Detailreich24 Teile
Die Standardstufe mit vielen kleinen Entdeckungen.
Meisterwerk36 Teile
Mit zusätzlichen Querstreifen für alle, die jedes Detail finden wollen.
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